hāʾ ه


h

-hu, -hā: Personalsuffixe m., f.sg.: FG, §338: suff.3.sg kann auch als Pronomen des Sachverhaltes dienen. Z.B., ʾinnahū + Verbalsatz = siehe es: Vs.

hā: ha!, siehe!, da! hā huwa: siehe da ist er!. hā ʾantum: ihr da!. (als Präfix meist defektiv geschrieben:) hāḏā etc.: dem.pron., siehe hḏ. hāhunā: hier. (mit Suffix:) hāka pl. hākum: hier nimm!, hier nehmt!, da hast du, da habt ihr …. es folgen nun (im Text). hākahū: da ist er.

hāt

hātāni, hātayni: siehe hḏ(ā).

hʾlāʾ

hāʾulāʾi: Dem.Pron. pl.f.

hb

habba/yahubbu: sich in Bewegung setzen, sich aufmachen (ʾilā um zu jm. zu gehen), herangehen (ʾilā o. li an), beginnen mit (+ Impf.), sich plötzlich anschicken, sich aufmachen etw. zu tun, losstürzen (ʾilā auf), erwachen, sich erheben, aufstehen (min von, bes.v. Schlaf), sich auflehnen, sich erheben (ʿalā gegen jn.).

sich erheben, aufkommen, wehen, blasen (Wind), toben, wüten (Sturm), ausbrechen (Feuer), entgegenwehen (ʿalā jm., Duft). habba l-ḥarb: die Waffen ergreifen,

II: zerreissen (etw.), mit Russ schwärzen, berussen, schlecht o. nachlässig erledigen (etw.),

IV: erwecken (min hū jn. aus dem Schlaf

V: zerrissen sein

habba (n. vic.): Windstoss, Brise

habāb: feiner Staub

hibāb: Ruß

habūb: heftiger Wind

hubūb: Wehen (des Windes)

htr

hatara/yahtiru: zerreissen

III: beschimpfen

IV: (auch Pass. ʾuhtira), geistesschwach, kindisch werden (Greis)

VI: einander schmähen, sich gegenseitig beschuldigen, einander widersprechen

X: nachlässig und unbekümmert sein, unbedacht, leichtsinnig handeln, leichtnehmen, geringschätzen, verachten (bi etw.), verhöhnen, verspotten (bi jn.), pass. ustuhtira: vernarrt sein (bi in)

hitr pl. ʾahtār: Faselei, kindisches Geschwätz, Lüge, Unwahrheit, Falschheit

hutr: Geistesschwäche

istihtār: Leichtsinn, Ausgelassenheit, Zügellosigkeit, Geringschätzung

htlr

II tahatlara: sich wie Hitler aufführen, Hitler imitieren

htf

hatufa/yahtifu: rucken, girren (Tauben), laut rufen, jauchzen, zurufen, zujauchzen, zujubeln, Beifall spenden (li o. bi jm.), ausbuhen, schmähen, …, hatafa bi-hī: jm. zurufen, … Ğ313/21 ??

hātif: laut rufend, (bei den älteren Sufis) unsichtbarer Rufer, Stimme, Pl. hawātif: Fernsprecher, Telefon, Lautsprecher, Ausrufe, Zurufe

hağğa/yahağğu: brennen, in Flammen stehen, flammen, lodern

II: auflodern lassen, entflammen, anfachen (das Feuer)

hğr

hağara/yahğuru: emigrieren, sich lossagen, sich trennen, sich fernhalten (von), aufgeben, vermeiden (etw.), preisgeben, überlassen, zurücklassen (ʾilā jm.), verlassen (etw., ʾilā zu js. Gunsten)

II: zum Auswandern veranlassen

III: auswandern, abwandern (min aus ei. Gegend), hingerissen, in Extase sein (Lib.), ausser sich sein (wegen, durch)

IV: verlassen, aufgeben, Unsinn reden, faseln

VI: einander verlassen, sich trennen

hağr: Verlassen, Trennung, Meidung, Ferne, Trennung vom Geliebten, heisseste Tageszeit

huğr: unziemliche Rede

hiğra (f): Ausreise, Emigration, Auswanderung, Einwanderung (ʾilā nach), Aufgabe, Preisgabe, Verzicht auf, al-hiğra: Auswanderung Moh.’s von Mekka nach Medina 622.

mahğar pl. mahāğir: Ort der Auswanderung, Zuflucht, Emigration, Kolonie, Siedlung. al-mahğar: die arabische Diaspora, die in der Emigration (bes. i.d. neuen Welt lebenden Araber.

tahğīr: Evakuierung, Aussiedlung, Umsiedlung

mahāğir: unziemliche Reden.

muhāğir pl. -ūn: Auswanderer, Emigrant, Pl. al-muhāğirūn: die Mekkaner, die mit Moh. nach Medina auswanderten. Ğ47/14,18 ʿummāl al-muhāğirūn: im Ausland arbeitende Arbeitskräfte??

mhāğra (f): Ğ132/11??

hğs

hağasa/yahğu/isu: plötzlich einfallen, in den Sinn kommen (nafsihī fī jm.), murmeln, zu sich selber sprechen

V: befürchten (etw., min von jm.), einen Argwohn o. Verdacht haben ( min dass jd. etw. plane o. tun werde)

hağs: Einfall, Gedanke, dummes Gerede

hāğis pl. hawāğis: Einfall, Gedanke, Vorstellung, Angst, Sorge, Bedenken. Pl. -āt: fixe Ideen, Besorgnisse

hğl

hağala/yahğulu: inf. hağl, verliebte Blicke werfen, siehe auch LAD.

hğm

hağama/yahğumu: losgehen, sich plötzlich stürzen (auf ʿalā), angreifen, überfallen, überrumpeln, erstürmen (etw. ʿalā), ohne Erlaubnis eintreten, eindringen (in ʿalā), hereingestürzt kommen, hineinstürmen (ʾilā), sich still verhalten

II: angreifen lassen,

III: angreifen, einen Angriff machen, losgehen, sich stürzen, überfallen, eindringen (in),

IV: = II

V: herfallen (ʿalā über), Ğ69/25 angreifen (ʿalā jn.)

VI: einander angreifen

VII: einstürzen (Haus), anfällig, gebrechlich sein, herabfliessen (Tränen), Tränen vergiessen (Auge)

huğūm pl. -āt: Angriff, Überfall, Offensive, Anfall, Sturm,

tahağğum pl. -āt: Überfall, Angriff (auf die Götzenbilder, Ğ73/7 u.a.)

mahāgama (f): Angriff, Überfall, polizeiliche Razzia

muhāğim pl. -ūn: Angreifer, Stürmer (Fussball)

hğn

hağuna/yahğunu: inf. huğna (f), hağāna (f), huğūna (f), unrichtig o. fehlerhaft sein

II: heruntereissen, herabsetzen (jn.), kreuzen (Pflanzen, Tiere, biol.)

X: für schlecht, verkehrt o. unpassend halten, missbilligen, verurteilen, verwerfen (etw.)

huğna (f): Fehler, Gemeinheit

hağğān pl. hağğāna (f): Kamelreiter

hağīn pl. huğanāʾ: Mischling. Pl. auch: huğun, mahāğīn, mahāğina (f): durch Rassenkreuzung entstanden, bastardisiert (Tier), von unedlem Blut, von unreiner Rasse, niedrig, gemein (von Herkunft, Geburt), unedel. Pl. huğun: Dromedar, Reitkamel (camelus dromedarus, zool.)

hağīna (f) pl. hağāʾin: weibl. Reitkamel, Dromedar

tahğīn: Kreuzung (biol.), Ğ348/23 inf. II??.

istihğān: Missbilligung.

hğw

hağā/yahğū: lächerlich machen, verspotten, verunglimpfen, durchhecheln, schmähen (jn.), ein Spottgedicht machen (auf jn.)

II: +

V: buchstabieren (etw.)

III: Schmäh- u. Spottgedichte verfassen (gegen jn.), schmähen, verspotten

VI: Spottgedichte aufeinander machen

hağw: Verspottung, Verunglimpfung, Schmähung, Spott, Ironie, Spottgedicht, Satire

hağwī: schmähend, verunglimpfend, satirisch

hiğāʾ: Verspottung, Satire, Schmähgedicht. Pl. ʾahğiya (f): Buchstabierung, Aufeinanderfolge der Buchstaben, Alphabet

hd

hadda/yahuddu: zerbrechen, abbrechen, niederreissen, zerstören, untergraben, schwächen, ruinieren (hū hū o. min jn., etw.).

hadda/yahiddu: zusammenkrachen, einstürzen.

hadda/yaha/iddu: schwach und hinfällig sein.

II: drohen (bi mit), bedrohen, schrecken, erschrecken, einschüchtern (jn.)

V: dto.

VII: niedergerissen, zerstört sein o. werden, einstürzen, zusammenbrechen, zusammengebrochen sein.

hadd: Niederreissung, Zerstörung.

tahdīd pl. -āt: Drohung, Bedrohung, Einschüchterung

tahdīdī: drohend.

muhaddid: bedrohlich, Pl. -ūn: Bedroher

muhaddad: bedroht

hdʾ

hadaʾa/yahdaʾu: ruhig, still sein/werden, sich beruhigen, nachlassen, sich legen (Sturm etc.), Halt machen, verweilen, ruhen, sich aufhalten (bi an einem Ort), aufhören (mit ʿan),

II: ruhig machen, zur Ruhe bringen, beruhigen, besänftigen, mässigen, stillen, lansam fahren,

IV: = II, einlullen, einschläfern (ein kl. Kind)

hadʾ: Ruhe, Stille

hadʾa (f): Ruhe, Stille

hudūʾ: Ruhe, Stille. bi-hudūʾI: ruhig, still (Adv.)

ʾahdaʾ El.: ruhiger, stiller

hdr

hadara/yahdiru: rollen (Donner), rauschen, brausen (See), brüllen (Löwe, Kamel), schreien (Esel), lärmen, toben, brüllen (Mensch), schnauzen (Wütender), wallen, sieden. (mit bi) etw. ausposaunen

hadara/yahdu/iru: umsonst aufgewendet wd.,nutzlos ausgegeben wd., umsonst o. ungestraft vergossen wd. (Blut), nutzlos aufwenden, vergeuden, verschwenden, ruinieren (die Gesundheit)

IV: als nicht vorhanden betrachten, nicht beachten, ignorieren, als ungültig ansehen, ungültig machen (etw.), zunichte machen (etw.), preisgeben (etw. Wertvolles)

hadr: Verschwendung, nutzlose Vergeudung

hadran Adv.: nutzlos, vergeblich, umsonst

ʾihdār: Nichtbeachtung, Ignorieren, Abschaffung, Preisgabe (eines Wertes)

hdf

hadafa/yahdi/ufu: abzielen auf (ʾilā o. li), sich zum Ziel nehmen, als Ziel o. Zweck vor Augen haben (ʾilā jm. o. etw.), jm aufsuchen (ʾilā), herantreten an, sich wenden an (ʾilā), sich nähern, nahekommen (li z.B. einem Lebensalter).

IV: sich nähern, nahekommen (li ei. Sache). zum Ziel werden (li für jm./etw.)

X: ausgesetzt sein (li o. ʾilā ei. Gefahr), empfänglich o. empfindlich sein (li für etw.), sich etw. als Ziel nehmen, abzielen auf, (Ziel) im Auge haben.

hadaf pl. ʾahdāf: Ziel, Zweck, Absicht, Tor (Fussball). Ğ21/19 bi-hadafi: zwecks, mit dem Zweck (+ Gen.)

mustahdif: als Ziel genommen (etc. gem. X), ausgesetzt (li einer Sache), anfällig (li für), empfindlich (li gegen)

mustahdifūn: Ğ167/11??

hdm

hadama/yahdimu: niederreissen, abbrechen (ein Gebäude), zerstören, aufreissen (etw.), LAD: pull down, demolish, level with the ground, break ones back. Ğ291/3 ʿalā ??

hadima/yahdamu: auch IV + V: be hot (heiss sein), rutting (brünstig)

II: niederreissen, zerstören, aufreissen, sprengen (etw.), LAD: destroy from the foundations.

V: niedergerissen, zerstört o. vernichtet werden, verfallen sein, einstürzen, zusammenbrechen

VII: dto.

hadm: Niederreissung, Abbruch (eines Gebäudes), Vernichtung, Zerstörung

hdn

hadana/yahdinu: ruhig sein/wd., sich beruhigen

III: Waffenstillstand schliessen (mit jm.)

hudna (f) pl. –āt: Ruhe, Stille, Pause, Waffenstillstand. ʾimārāt al-hudna: das befriedete Oman, (früher f. sieben Emirate am Golf)

hidāna (f): Waffenstillstand, Frieden

hudūn: Ruhe, Stille

muhādana (f): Abschluss eines Waffenstillstandes, Waffenstillstandsverhandlung

hdy

hadā/yahdī: den (rechten Weg ṣirāṭan) führen, leiten, geleiten, weisen (ʾilā nach), den Weg zeigen (ʾilā zu), (zum rechten Glauben) führen, zuführen, herbeiführen,

bringen, zuführen (die Braut, ʾilā dem Bräutigam)

III: Geschenke tauschen,

IV: bringen, zuführen, schenken, als Gabe darbringen, widmen (ʾilā o. li),

V: recht geleitet, gut geführt werden, gelangen (ʾilā nach o. zu),

VI: sich gegenseitig beschenken, untereinander austauschen (etw., at-taḥīya: Grüsse, sich grüssen), schwanken, taumeln, torkeln, sich beim Gehen wiegen, hin-und herbewegen, …

VIII: rechtgeleitet werden, hingeführt werden (ʾilā, li zu, auf), den Weg finden (ʾilā nach o. zu), finden, auffinden, entdecken (ʾilā etw.), verfallen (ʾilā, li auf etw., geistig), darauf kommen, zurückgeführt werden, zurückfinden (ʾilā zum rechten Glauben, min vom Bösen), sich richten (bi nach), sich zum Vorbild nehmen (bi jn./etw.), js. Führung folgen, sich leiten lassen (bi von)

X: um rechte Wegfindung/göttliche Leitung bitten, den rechten Weg suchen,

hady: Führung, Leitung, Weg, Richtung, Art und Weise

hudan: richtige Führung, Leitung (bes. i. rel. Sinn), Hinweisung, rechter Weg, wahre Religion. kāna ʿalā hudā: auf dem rechten Weg sein, der wahren Religion folgen. ʿalā ġayri hudā: planlos.

hadīya pl. hadāyā: Gabe, Geschenk, Opfer

hudāyā: Ğ102/10, 16, 23, 120/20 Pl. Opfergaben, Form unklar??, Ğ256/25??

hidāya (f) pl. –āt: Führung (durch Gott). ʿalā ğayri hudāya: ohne göttliche Führung, planlos

hudūʾ: Ruhe, Stille. bi-hudūʾ Adv.: ruhig, still  [??was macht das hier??]

hādiʾ: ruhig, still, …

mahdīy: recht geleitet, Mahdi. Ğ295/9 = al-qāʾim, der sich Erhebende, der Standhafte etc.

muhdan: geschenkt, überreicht, etc.

hḏ

hḏ: Ğ301/3: ??

hḏ(ā)

hāḏā Dem. Pron.:(m), hāḏihī (f), hāḏānī (m.du.nom), hātānī (f.du.nom.), hāḏaynī (m.du.gen./akk.), hātaynī (f.du.gen./akk.), hāʾulāʾi (pl.m./f.).LTW gibt für f.du. auch ﻥﺎﺗﺎﻫ an.

hāḏā: dies; bi-hāḏā: hierdurch, hiermit. li-hāḏā: deshalb, darum. maʿa hāḏā: hiermit, trotzdem. hāḏā ʾilā ʾanna: ausserdem, überdies. hāḏā wa: überdies, ausserdem, andererseits. hāḏā wa-yūğadu: ausserdem gibt es.

hḏb

haḏaba/yahḏibu: beschneiden, zurechtstutzen (etw.), reinigen, säubern, glätten (etw.)

II: dto., verbessern, verfeinern, feilen, polieren, berichtigen, korrigieren, durchsehen, überprüfen, revidieren (etw.), erziehen (Kind), bilden, belehren (jn.)

V: pass. zu II

tahḏīb: Bereinigung, Verbesserung, Berichtigung, Korrektur, Durchsicht, Revision, Überarbeitung, revidierte Neufassung (eines Buches), Umformung (chem.), Verfeinerung, Ausbildung, Belehrung, Erziehung, gute Erziehung, wohlerzogene, höfliche Art, Bildung

tahḏībī: die Erziehung betreffend, Erziehungs-, erzieherisch, belehrend

tahaḏḏub: Erzogensein, Erziehung

muhaḏḏib pl. –ūn: Lehrer, Erzieher. Pl. –āt: Raffinierapparat

hḏy

haḏā/yahḏī: unvernünftiges Zeug schwatzen, faseln, irre reden.

huḏāʾ: Gefasel, Irrereden, Zustand der Geistesabwesenheit, Narrheit, Wahnsinn, Wahnvorstellung.

haḏayān: sinnloses Geschwätz, Faselei, Irrereden, Zustand der Geistesabwesenheit, Narrheit, Wahnsinn, Wahnvorstellung.

hāḏin: irre

hrb

haraba/yahrubu: fliehen, entfliehen, flüchten (ʾilā zu o. nach), entgehen, entkommen, entrinnen (min einer Gefahr), fahnenflüchtig werden, desertieren, durchgehen (maʿa mit)

II: zur Flucht verhelfen (jm.), zur Flucht zwingen, in die Flucht schlagen, befreien (einen Gefangenen), frei machen, der Verstrickung entziehen (eine gepfändete/beschlagnahmte Sache), Schleichhandel treiben, schmuggeln (etw.)

V: entweichen, entwischen, zu entkommen versuchen, sich drücken (von einer Pflicht o. dgl.), Steuerflucht begehen. Ğ338/13 min vor etw..

harab: Flucht, Entkommen, Fahnenflucht, Desertion, Durchbrennen, Durchgehen

hurūb: Flucht

harbān: flüchtig, Flüchtling

hārib: flüchtig. Pl. –ūn: Flüchtling, Fahnenflüchtiger, Deserteur

harrāb: Feigling

taharrub: Drückebergerei, Steuerhinterziehung

hrğ

harağa/yahriğu: wirr, verworren sein

II: trunken machen, umnebeln (jn.), spassen, scherzen (bei der Unterhaltung)

harğ: Aufregung, Unordnung, Verwirrung. harğ wa-marğ: Wirrwarr, Durcheinander.

mihrağān, mahrağān: Fest, siehe mhrğ

hrṭq

harṭaqa/yuharṭiqu: ein Ketzer werden.

harṭaqa (f): Ketzerei, Häresie.

harṭūqī pl. harāṭiqa: Ketzer, Häretiker.

harāṭiqī: Ketzer, Häretiker.

hrq

haraqa/yahraqu: vergiessen (etw.)

II: LAD: pour out entirely or forcibly (gewaltsam), shed much,

IV: dto., opfern (etw.)

muhrāq: ausgegossen, vergossen (Blut)

mahraqān, muhraqān, muhruqān: Gestade, Ozean

ihrāq: Vergiessung

muhraq: ausgegossen, vergossen. Pl. mahāriq: Pergament, Wachspapier

tahrīq: inf. II

hrql

hiraql, hirqil: Heraklios (oströmischer Kaiser), Herkules

hrm

harima/yahramu: altersschwach werden

II: zerhacken

haram: Altersschwäche, hohes Alter. Ğ331/26 u.zuvor: Alter??

haram pl. ʾahrām, ʾahrāmāt: Pyramide. Ğ38/5 qimma haram al-muğtamaʿ f.frz. (ceux) “du sommet”, (die) von oben, von der pyramidialen Spitze der Gesellschaft.

haramī: pyramidenförmig, pyramidal

harim: altersschwach, hochbetagt, alt, Greis

hrmz

al-hrmzān: Ğ144/28, 30 n.pr., ein in Medina Gefangener Perser bei dem der Dolch gefunden wurde, mit dem ʿUmar ermordet wurde. Von ʿUmars Sohn getötet. ??

[ toluislam.com, snahle.tripod.com(??) ]

hrms

harmasa: ernst, finster, streng sein (Gesicht)

taharmasat: Ğ198/16, 201/14 sie haben sich hermetisiert??

harmasīya: “hermetische” (Philosophie, Trismegistos…). MF: siehe Grafik.??

hrw

harā/yahrū: mit dem Stock schlagen, verprügeln (jn.)

hirāwa (f) pl. –āt, harāwā: Stock, Knüppel, Prügel, Keule

hz

hazza/yahuzzu: schütteln (bi o. etw.), erschüttern, schwanken machen (etw.), schwingen (die Lanze o. d. Schwert), hin- und herbewegen, wiegen schaukeln (jn.), erzittern lassen (jn.). …

II: schütteln, schwingen (etw.)

V: bewegt, geschüttelt, erschüttert wd., sich bewegen, schwanken, vibrieren, hin- und herschwingen

VIII: dto., zittern, beben, bewegt wd., ergriffen, gerührt wd. (li durch), schaukeln (Reiter auf dem Kamel), sich in gleichmässigem Rythmus vor- und zurückbewegen, erschüttert sein (Ruf, Ansehen js.). …

hazza (f) n.vic., pl. –āt: Bewegung, Erschütterung, Stoss, (elektr.) Schlag, Schwingung, Zittern, Beben,

hizza: Munterkeit, Lebhaftigkeit, gute Laune, Lustgefühl

hazzāz: schüttelnd, schaukelnd, wiegend, Rüttler (Betonbau)

hazīz: Brausen (d. Windes), Rollen (d. Donners)

muhazza (f): Erregung

mahzūz: wackelig, verwackelt (Fotoaufnahme), leicht zu erschüttern, unsicher, haltlos (Persönlichkeit, psych.)

muhtazz: zitternd, bebend.

hzʾ

hazaʾa, haziʾa/ yahzaʾu: spotten, sich lustig machen (min o. bi über), verlachen, verspotten (min o. bi jn.),

V + X: verspotten (min, bi, ʿalā jn.)

istihzāʾ: Spott, Hohn, bi-stihzāʾ: spöttisch

mustahziʾpl. ūn: Spötter

hzm

hazama/yahzimu: in die Flucht schlagen, besiegen, ausser Gefecht setzen, schlagen. huzima ʾamāmahū: jm. unterliegen, gegen jn. unterliegen.

VII: besiegt werden (ʾamām von), eine Niederlage erleiden, verlieren (ʾamām gegen),

hazm: Besiegung, Niederlage.

hazīma (f) pl. hazāʾim: Niederlage,

inhizām: Erleiden einer Niederlage, Niederlage, Flucht

hašša/yahiššu: knusprig sein (Brot),

hašša/yahu/iššu: guter Laune sein, ein fröhliches Gesicht machen, lächeln, zulächeln (li o. bi jm.), höflich und gefällig gegenübertreten (li o. bi jm.), jn. freundlich aufnehmen, eine heitere Miene machen, froh werden (li über, wegen)

hašša/yahuššu: vertreiben, verjagen (Fliegen etc.)

hašša/yahu/iššu: abschlagen (Blätter für d. Vieh)

II: aufheitern, aufmuntern

hašš: weich, frisch, bröckelig, knusprig (Gebäck), brüchig, morsch (Holz), fein gemahlen (Zucker, syr.), heiter, fröhlich, munter. hašš al-maksir: schwach, schwächlich, weich, nachgiebig (Mensch)

hašāš: weich, bröckelig

hašīš: weich

hašāša (f): Weichheit, Zerbrechlichkeit, Heiterkeit, Fröhlichkeit

hāšš: knusprig, heiter aussehend, eine fröhliche Miene zeigend. hāšš bāšš: froh und heiter

hušš: pst!,still!

hšm

hašama/yahšimu: zerstören, zerdrücken, zerquetschen (etw.)

II: (völlig) zerstören, zerschmettern, zerdrücken, zerquetschen (etw.)

V + VII: zerstört sein/werden

hašīm: schwach, leicht zerbrechlich, dürre Halme, Spreu

hāšimī: haschimitisch, Pl. -ūn: Haschimit, al-hāšimiyyūn: die Haschimiten

muhaššam: zerstört (Stadt), zermalmt, zerschmettert

hḍm

haḍama/yahḍimu: verdauen (Nahrung), vertragen (etw.), ertragen, aushalten, überstehen (etw.), ausstehen, leiden können (jn.), Gewalt antun, Schaden zufügen (jm.)

VII: verdaut werden

VIII: unterdrücken (jn.), Unrecht tun (jm.)

haḍm: Verdauung, Geduld, Langmut,

hġl

siehe hyġl

hf

haffa/yahiffu: rasch vorübereilen, blitzen, streifen, leicht berühren

haffa/yahiffu: wehen, sausen (Wind), sich verbreiten (Duft). haffa nafsuhū ʾilā: er sehnte sich nach.

hiff: leer, leicht, leichtfertig

hft

hafata/yahfitu: zusammenstürzen, unsinnig sein, Unsinn reden

VI: (in Menge o. nach und nach) niederfallen (ʿalā auf, Ğ180/10 in), in Mengen strömen (ʿalā nach, zu, an einen Ort), sich stürzen (ʿalā auf o. in), sich in Haufen drängen (ʿalā nach), einer über den anderen stürzen, versessen sein (ʿalā auf), vernarrt sein (ʿalā in), in sich zusammensinken, einen Zusammenbruch erleiden, zusammengebrochen, ruiniert sein (Nerven)

haftān: (äg.) schwach, erschöpft, geschwächt

tahāfut: Versessenheit (ʿalā auf), Zusammenbruch. tahāfut al-ʾaʿṣāb: Nervenzusammenbruch

hāfit: falsch (Ansicht)

mahfūt: verblüfft

hkḏ

hakaḏā: so, auf diese Weise

wa-hakaḏā: und so fort, und so weiter. Ğ16/12 am Satzanfang? FG§284c: modales Demonstrativ: so, in dieser/jener Art.

wa-hakaḏā fa: auf diese Weise ist dann (Ğ27/25, 33/2, 103/12 etc.)

hkm

V: verfallen sein, einstürzen, spotten, sich lustig machen (bi, ʿalā o. jn.), ärgerlich sein (ʿalā über), bedauern (ʿalā etw.)

ʾuhkūma (f): Spott, Spöttelei

tahakkum: Spott, Hohn, Ironie, Sarkasmus

tahakkumī: spöttisch, sarkastisch, höhnisch

mutahakkim: spottend, ironisch

hl (Fragepart.)

hal o. hal ʾanna: Fragepartikel vor direkten Tatsachenfragen: hal samiʿta: hast du gehört. Vor Alternativfragen: hal … ʾam, hal … ʾam ʾanna: oder?. Vor indirekten Tatsachenfragen: ob, ob etwa: saʾalahū hal raʾā ʾaḥadan: er fragte ihn ob er jemanden gesehen habe.

hl

halla/yahillu: erscheinen, sich zeigen, beginnen (neuer Monat).

II: die Formel lā ʾilāha ʾillā llāh aussprechen, jauchzen, zujubeln, Beifall spenden (ʾilā jm.)

IV: erscheinen (Neumond), beginnen (neuer Monat), aufstrahlen, aufleuchten (erstes Morgenlicht), darbringen (li bi ein Tier einem Gott)

V: glänzen, schimmern, strahlen, vor Freude strahlen (Gesicht), sich freuen, frohlocken, laut jubeln, jauchzen

VII: sich heftig ergiessen, strömen (Regen), anfangen (mit), in Angriff nehmen (etw.)

X: beginnen (neuer Monat), die Stimme erheben, anstimmen, intonieren (ein Musikstück, anfangen, beginnen (eine Arbeit), einleiten (etw. bi mit)

hilāl pl. ʾahilla, ʾahālīl: Neumond, Halbmond, Klammer, Parenthese, etw. Halbmondförmiges. al-hilāl al-ʾaḥmar: der rote Halbmond

istihlāl: Anfang, Beginn, Einleitung

istihlālī: anfänglich, einleitend, Anfangs-

mahhil: siehe mhl

mustahall: Anfang, Beginn, Eingang

hlb

haliba/yahlabu: haarig, behaart sein

halib: behaart, zottig

hulb (koll., n.un. (f)): Haare, Borsten

hilb pl. ʾahlāb: Anker, Ankerhaken, Bootshaken

hls

halasa/yahlisu: inf. hals, abmagern, auszehren (jn., Krankheit),  pass.: hulisa: schwindsüchtig sein.

II: abnehmen, mager werden, Unsinn reden

IV: lächeln.

hals: Abmagerung, Auszehrung, Schwindsucht, Unsinn, blödes Geschwätz.

huwa laysa: er ist nicht 🙂

hlk

halaka: zugrundegehen, umkommen, sterben, vernichtet werden,

II +

IV: zugrunderichten, vernichten, zugrundegehen lassen (bi für, z.B. Q7/173), ʾahalaka al-ḥarṯ wa n-nasl: alles mit Stumpf und Stil ausrotten, Q90/6 ausgeben (Vermögen)

VI: sich anstrengen, sein Äusserstes tun, sich stürzen, sich werfen (ʿalā auf),

VIII: sich in Gefahr begeben, verzweifelt handeln.

X: sich anstrengen, sein Äusserstes tun,

ʾhlk: Ğ349/14??

hulk: Tod, Untergang.

halka (f), halaka: Verderben, Untergang, Unglück, verderbliche Lage.

halāk: Verderben, Ruin, Untergang, ewige Verdammnis

mahlaka (f), mahluka, mahlika, pl. mahālik: gefährlicher Ort, gefährliche Lage, Gefahr

tahluka (f): Verderben, verderbliche Lage

tahāluk: Begeisterung, Interesse (ʿalā für), Schwäche, Mattigkeit

istihlāk: Verbrauch, Konsum, Abnutzung, Verschleiss, Abtragung, Tilgung, Amortisation

ʾistihlākī: verbrauchs-, Konsum-

hālik pl. halkā (), hullak, hullāk, hawālik: zugrundegehend, untergehend, sterbend, tot, sterblich, zerstörbar, vergänglich, verderblich, verworfen, verdammt, unwiederbringlich verloren, verloren (Geld, Kapital), Pl. hawālik: Verlustposten, uneinbringliche Forderungen.

hwlākw: hūlākū: n.pr. f. Hülegü (dt.), Hule/agu (engl.) (1217-1265): Enkel Chingīs Khāns, (vgl. DI, I; P. Hitti, History of the Arabs, 1964.) Gründer der Ilḫāniden-Dynastie, Zerstörer Bagdads, der Assassinenfestung und der mittelalterlichen iranischen Kultur.

hm

hamma/yahummu: beunruhigen, bekümmern, beschäftigen, kümmern, angehen, betreffen, interessieren (jn.), am Herzen liegen, Gedanken/Sorgen machen (jm.), wichtig/von Bedeutung sein (für jn.), sich sorgen um (bi), im Sinne haben, beabsichtigen, planen, vorhaben (etw. zu tun), sich anschicken, eben im Begriff sein, anfangen, beginnen (bi-ʾan, bi etw. zu tun). Ğ114/21 hamma ʿalā: etw. planen

II: Ğ180/2, 250/25, 272/12: hm I, 1.sg. hamamtu.

IV: bekümmern, beschäftigen, angehen (jn.), am Herzen liegen, Sorgen machen (jm.), von Interesse sein (für jn.),

VIII: bekümmert, betrübt, in Sorge versetzt werden (bi durch), sich sorgen (bi um), sich kümmern

hamm pl. humūm: Besorgtheit, Besorgtsein, Sorge, Kummer, Interesse, Absicht, Vorhaben, wichtige Sache, Gewicht, Bedeutung

himm pl. ʾahmām, himma (f) pl. -āt, hamāʾim: altersschwach, Greis

himma (f) pl. himam: Bestrebung, Vorhaben, Entschlossenheit, Eifer, hoher Sinn, hohe Bestrebung

hammām: sorgenvoll, Sorge tragend; eifrig, energisch

humām pl. himām: hochsinnig, grossmütig, heldenhaft

hamīm: eifrig bemüht

ʾahamm: El.: wichtiger

ʾahammīya (f): Wichtigkeit, Bedeutung, Interesse. ʿadīm al-ʾahammīya: unwichtig. ʿallaqa ʾahammīya ʿalā: Gewicht legen auf. ḏālika min al-ʾahammīya bi-makānin: das ist von beträchtlicher Wichtigkeit. kāna min al-ʾahammīya bi-makānin ʿaẓīm: von grösster Wichtigkeit sein.

ihtimām pl. -āt: Sorge, Anteilnahme, Interesse, Besorgtheit, Fürsorge, Sorgfalt, Aufmerksamkeit, Bestreben. ihtimāmāt fikrīya: geistige Interessen.

hāmm: wichtig, bedeutungsvoll, ernst, interessant

muhimm pl. mahāmm: wichtig, bedeutend, ernst, interessant. mahāmm al-ʾumūr:: wichtige Angelegenheiten

mahmā: siehe mhm

muhimma (f) pl. -āt, mahāmm: wichtige Angelegenheit, Aufgabe, Obliegenheit, Pflicht, Auftrag, Mission, Pl.: Erfordernisse, Bedürfnisse, Bedarf, Ausrüstung, Materialien, Vorräte.

hmd

hamada/yahmudu: sich legen, sich beruhigen, schwächer werden, abklingen, verhallen, erlöschen, sich abkühlen, nachlassen, kleiner werden, zusammenschrumpfen

II + IV: beruhigen, stillen, besänftigen, mildern, unterdrücken, auslöschen (etw.)

humūd: Erlöschen, Erkalten (der Leidenschaft etc.), Beruhigung, Abgespanntheit, Regungslosigkeit, Starre, Tod

hāmid: ruhig, still, erloschen, leblos, erstarrt (Leichnam)

hmdān: Ğ108/7, 215/9??

hmz

hamaza/yahmu/izu: stechen, antreiben, anstacheln (jn./etw.), die Sporen geben, mit Hamza versehen

hamz: Anspornen, Anstachelung, Drängen, Schlagen, Stossen, Verleumdung. hamz wa-lamz: verletzende und ehrenrührige Anspielungen, Sticheleien

hamz: Kehlkopfverschluss vor o. nach einem Vokal (phon.)

hamza (f) pl. hamazāt: Hamza.

hammāz: Verleumder, Lästerer

kull humaza (f) lumaza (f): Q104/1 Paret: jeder Stichler und Nörgler

hms

hamasa/yahmisu: murmeln, flüstern (bi etw.), zuflüstern (bi etw. ʾilā jm.). hamasa fī ʾudnihī: jm. ins Ohr flüstern

VI: zusammen flüstern, sich gegenseitig zuflüstern

hams: Murmeln, Flüstern

hamsa (f): leisester Ton des Sängers, Flüstern. Pl. hamasāt: Geflüster

hawāmis: gemurmelte o. geflüsterte Worte

mahmūs pl. -āt: stimmloser Laut (phon.)

hmš

hamaša/yahmušu: beissen (jn.)

hāmiš: Rand (im Buch), Fussnote. Pl. hawāmiš: Randbemerkungen (ʿalā zu). ʿalā hāmiš + Gen.: am Rande von, bei Gelegenheit des, Ğ35/3 bi-hāmiš kabīr min??

hāmišī: am Rande befindlich, marginal, nebensächlich

muhammaš: mit Randbemerkungen versehen o. kommentiert.

hmk

hamaka/yahmuku: inf. hamk, antreiben, drängen (jn. zu)

VII: ganz aufgehen (in einer Sache), sich ganz hingeben (einer Sache, auch ʿalā an eine Sache), sich vertiefen (in), völlig in Anspruch genommen wd. (von)

inhimāk: gänzliche Hingabe, Vertieftsein, ausschliessliche Beschäftigung, Versunkenheit, Beanspruchung

munhamik: vertieft, versunken (in), beschäftigt, in Anspruch genommen (von), ganz ergeben, hingegeben (an)

hml

hamala/yahmu(i)lu: Tränen vergiessen (Auge), in Tränen schwimmen

IV ʾ ahmala/yuhmu(i)lu: vernachlässigen, unterlassen, auslassen, unberücksichtigt lassen, übersehen, vergessen, nicht gebrauchen, ausser Gebrauch setzen (etw.), nicht mit diakritischen Punkten versehen (Konsonanten, gramm.).

VI: sorglos, nachlässig, faul sein.

VII: in Tränen schwimmen, Tränen vergiessen (Auge), strömen (Regen)

hamal: sich selber überlassen, ohne Aufsicht gelassen, unbewacht (Vieh), ausser Acht gelassen

ʾihmāl: Nachlässigkeit, Vernachlässigung, Pflichtversäumnis, schuldhafte Vernachlässigung von Pflichten, Fahrlässigkeit, Sorglosigkeit, Unachtsamkeit, Nichtberücksichtigung

hāmil pl. hummal: frei herumstreifend, Vagabund

muhmil: nachlässig, sorglos, unachtsam, liederlich

muhmal: vernachlässigt, unbeachtet, ohne Aufsicht gelassen, unbeaufsichtigt, ohne Fürsorge, verkommen (z.B. Jugendliche), unterlassen, nicht berücksichtigt, ungebräuchlich, veraltet, nicht versehen mit, ohne diakritische Punkte (gramm.). Pl. al-muhmalāt: Abteilung für unzustellbare Briefe (bei der Post). muhmal al-ʾamḍāʾ: ohne Unterschrift, nicht unterschrieben. risāla muhmala: unzustellbarer Brief. sallat al-muhmal: Papierkorb

hmw

hamā/yahmū: fliessen, sich ergiessen.

<a name="hn"

hn (1)

hanna/yahinnu: weinen, seufzen, sich sehnen (ʾilā nach)

ʾahānani: Q89/16: gemäss Paret: “er hat mich erniedrigt”. siehe hwn

hn (2)

han du. hanān, hanawān pl. hanūn, hana (f) pl. hanāt, hanawāt: LAD:thing, somthing, paticulary in a bad sense, something paltry or trifling.

han: somebody, a person. yā han: halloo!, you there!

hn (3)

hana (f) pl. –āt, hanawāt: Sache, Unbedeutendes, Kleinigkeit. Pl. hanāt: Mängel, Fehler.

hnā

hunā: hier; mit flgd. Verb: da, nun, jetzt, nunmehr;

ʾilā hunā: hierher, bis hierher, soweit, bis zu diesem Punkt, bis zu diesem Betrage

min hunā: von hier, hiervon, hieraus, aus diesem Grunde, von daher,

hunā wa hunāka: hier und da

hāhunā: hier

hnʾ

hanaʾa/yahnu/a/iʾu: nützlich sein, bekömmlich gesund, heilsam sein (li o. für jn.),

haniʾa/yahnaʾu: erfreut sein, sich erfreuen (bi einer Sache)

II: Glück wünschen, beglückwünschen (jm. ʿalā o. bi zu), glücklich machen, erfreuen (jn.)

V: geniessen, sich erfreuen (bi einer Sache)

hanāʾ, hanāʾa (f): Glück, Wohlbefinden, Glückwunsch

hināʾ: Teer

hanīʾ: gesund, heilsam, bekömmlich, angenehm, leicht und glücklich (vonstatten gehend), hanīʾan laka, hanīʾan marīʾan: guten Appetit!, wohl bekomms!

tahniʾa (f) pl. tahāniʾ, tahānin: Glückwunsch

hāniʾ: glücklich, froh, Diener. hāniʾa (f): Magd, Dienstmädchen

muhanniʾ pl. -ūn: Gratulant

hnd

al-hind: Indien, (m.) die Inder

hindī: indisch, Pl. hunūd: Inder

muhannad: Schwert aus indischem Stahl

hn(ā)k

hunāka: da, dort, da ist, es gibt

ʾilā hunāka: dahin, dorthin

min hunāka: von dort

hw

huwa: er, es (3.p.sg.), Gott (Myst.), al-huwa: das Es (Psych.).

huwīya (f): Wesenheit, Wesenseinheit, Identität. Wesen (einer Sache). Pl. huwīyāt: Personalausweis.

huwwa (f): siehe hwy

hwāzn

hawāzin: bedeutender Stamm in Zentralarabien, in enger Beziehung zu den Ṯaqīf und in Fehde mit den Qurayš und Ġaṭafān, wofür offensichtlich handelspolitische Gründe ausschlaggebend waren. In einer der Untergruppen (Saʿd b.n Bakr) wurde Mohammed als Kind zeitweilig aufgezogen, doch gab es dann bis zur Eroberung Mekkas keine engere Berührung mit dem Stamm. Erst bei Hunayn kommt es dann zu der grossen Schlacht zwischen Muslimen und Mekkanern auf der einen und den Hawāzin und den Ṯaqīf auf der anderen Seite, wobei Mohammed siegreich bleibt. Nach Mohammeds Tod scheinen sie sich nicht an der Erhebung der anderen Stämme gegen Abu Bakr beteiligt zu haben. (LP)

hwğ

hawağ: Torheit, Leichtfertigkeit, Ubedachtheit

ʾahwağ, f. hawğāʾ, pl. hūğ: rücksichtslos, ungeduldig, unüberlegt, gedankenlos, voreilig, tollkühn, heftig, rasend

hawğāʾ pl. hūğ: Sturmwind, Wirbelsturm

hwd

hāda/yahūdu: Jude sein

II: langsam vorgehen, berauschen (jn., Wein), zum Juden, jüdisch machen (jn.)

III: nachsichtig, versöhnlich, rücksichtsvoll, entgegenkommend sein (gegen jn.), aus dem Wege gehen (jm.)

V: Jude o. jüdisch werden

hūd: n.pr. eines Propheten im Koran

al-hūd: die Juden

hawāda (f): Nachsicht, Rücksicht, Entgegenkommen,Milde, Sanftmut, Lockerung, Milderung (v. Gesetzen). lā hawādata fī-hī: rücksichtslos, unbarmherzig

tahwīd: Judaisierung

muhāwada (f): Entgegenkommen, Rücksicht, Nachsicht

mutahawwid: judaisiert, jüdisch geworden

mutahāwid: mässig (Preis)

hwḏā

siehe ḏā, dort k.A.??,

hwr

hāra/yahūru: zerstört werden, einstürzen, niederreissen, umstürzen, zerstören (etw., bes. ein Gebäude), niederwerfen (jn.)

II: gefährden, in Gefahr bringen, niederwerfen

V: zerstört werden, einstürzen, sich kopfüber in Gefahren stürzen, leichtsinnig sein, verstreichen, vergehen (Zeit)

VII: zerstört o. niedergerissen werden, einstürzen, zusammenbrechen, in nichts zerfallen (Beweisführung)

hawr pl. ʾahwār: Überschwemmungssee

hawra (f) pl. -āt: Gefahr

hūrī: kleines Fischerboot (saud.ar.)

hawwārī pl. hawwāra (f): Freiwilliger, kurzfristig dienender Soldat, Zeitfreiwilliger. al-hawwāra (f): irreguläre Truppen.

hayyir: rasch, unüberlegt, unbesonnen

tahawwur: Leichtsinn, Unbesonnenheit, Hast, Voreiligkeit, Überstürzung

inhiyār: Einsturz, Zusammenbruch

hwz

ʾahwāz: n.loc. einer Stadt ca. 80km nordöstlich v. Baṣra im heutigen Iran.

hwl

hāla/yahūlu: schrecken, erschrecken, mit Entsetzen erfüllen (jn.), Schrecken einjagen (jm.)

II: beunruhigen, erschrecken (jn.), Entsetzen einflössen (jm.), bedrohen, schrecken (ʿalā jn. bi mit), drohend schwingen (bi Stock), als schrecklich darstellen (etw.), übertreiben, übertrieben stark betonen (o. min etw.), viel Wesens machen (min von etw.)

X: als bedeutend ansehen (etw.), als schrecklich, gewaltig betrachten, entsetzt sein (über)

hawl pl. ʾahwāl, huʾūl: Schrecken, Entsetzen, Gewalt. ʾabū hawl: die Sphinx. yā la-l-hawl: oh wie schrecklich!

hāl: Luftspiegelung, Fata Morgana, Kardamom

tahwīl pl. -āt, tahāwīl: Erschrecken, Einschüchterung, Verängstigung, Übertreibung, Schreckbild, Gespenst, Popanz. Pl. tahāwīl: Ausschmückungen, ornamentale Verzierungen, schöne Vorstellungsbilder

hāʾil: furchtbar, schrecklich, entsetzlich, gewaltig, riesig, ungeheuer, ausserordentlich, enorm, fabelhaft, erstaunlich, überraschend, schwer (Kampf)

mahūl: schrecklich, furchtbar, gewaltig, riesig, ungeheuer, ausserordentlich, enorm

muhawwil: schrecklich, furchtbar

hwlākw

hūlākū: n.pr. f. Hülegü (dt.), Hule/agu (engl.) (1217-1265): Enkel Chingīs Khāns, (vgl. DI, I; P. Hitti, History of the Arabs, 1964.) Gründer der Ilḫāniden-Dynastie, Zerstörer Bagdads, der Assassinenfestung und der mittelalterlichen iranischen Kultur.

hwm

siehe auch: hm

hawwama: einnicken

hāma (f), hām: Kopf

hwmyrws

hūmīrus n.pr.: Homer

hwn

hāna/yahūnu: leicht sein/werden (ʿalā jm.), von geringer Bedeutung sein (ʿalā für), hāna ʿalayhī ʾan: keinen Wert darauf legen dass, verächtlich sein/werden

II: leicht machen, erleichtern (ʿalā jm.), als leicht o. geringfügig darstellen (ʿalā jm.), gering, verächtlich machen (o. min etw.), hawwin ʿalayka: nimms nicht so schwer!, reg dich nicht auf!, mach dir nichts draus!

IV: verachten, demütigen, erniedrigen, mit Verachtung o. Geringschätzung behandeln, beleidigen (jn.)

VI: als leicht betrachten (bi etw.), gering denken (bi von), geringen Wert legen (bi auf), verachten (bi etw.), nachlässig sein (o. bi in einer Sache), etw. vernachlässigen,

X: istahāna u. istahwana: nicht zu verachten, nicht zu übersehen, sehr beachtlich

hawn: Ruhe, Gemächlichkeit, Bequemlichkeit, Leichtigkeit

hūn: Schande, Erniedrigung

hawān: Verächtlichkeit, verachtete, unbedeutende Stellung, Bedeutungslosigkeit, Erniedrigung, Schande. LAD auch: mildness, kindness.

hawnan: langsam, gemächlich, sacht, unmerklich. ʿalā hawn: langsam, gemächlich, sacht, unmerklich. ʿalā hawnika: nach deiner Bequemlichkeit

hūn: Schande, Erniedrigung

hayyin, hayn pl. ʾahwināʾ: leicht, unbedeutend, von geringem Wert, unwichtig, unbeträchtlich, schlicht, bescheiden. hayn layn: schlicht und nett. al-qatl al-hayn: Gnadentod, Euthanasie

mahāna (f): Verachtung, Verächtlichkeit, Erniedrigung, Schande

tahwīn: Geringschätzung, Herabsetzung

ʾihāna (f): Beleidigung, Schimpf

hwy

hawā/yahwī: fallen, herabfallen, stürzen, niederfallen, sinken, umfallen, einstürzen, herabstossen (Raubvogel), sich stürzen auf (ʿalā), wehen, fallen lassen, stürzen, herabsausen lassen (ʿalā auf), …

hawiya/yahwā: lieben, liebgewinnen, gern mögen, sich verlegen, als Hobby betreiben,

II: lüften, ventilieren, dem Wind o. der Luft aussetzen, Wind fächeln

III: sich gefällig erweisen, willfahren, schmeicheln (jm.)

IV: herabfallen, fallen lassen (bi etw.), sich darauf stürzen (ʿalā auf jn., bi mit), sich beugen (ʿalā über), greifen (ʾilā nach), sich stürzen auf (ʾilā), hinstreben, verlangen (ʾilā nach)

V: gelüftet, ventiliert werden

VI: zusammenbrechen, sich hinabstürzen

VII: herabfallen, herabgestüzt werden

X: an sich ziehen, verführen, verführen, verlocken, bezaubern, entzücken, hinreissen (jn.)

hawan (ﻯﻮﻫ) pl. ʾahwāʾ, hawāyā: Liebe, Zuneigung, Passion, Leidenschaft, Paret Q53/3 ʿan hawan aus Neigung, Neigung, Wunsch, Begierde, Belieben, Laune, Willkür. Pl. ʾahwāʾ: willkürliche auf Laune u. Gutdünken beruhende Meinungen, Willkür (in Bezug aug den musl. Glauben), Sekten, ketzerische Richtungen. ʿalā hawāhu: nach seinem Belieben. ḥasaba hawāhum: Ğ325/26 nach ihrem Gutdünken. fī l-hawā: verliebt. ʾaṣhāb al-ʾahwāʾ: Sektierer.

huwī: Sturz, Fall

huwwa (f) pl. -āt, huwan: Abgrund, Kluft, tiefe Schlucht, bodenlose Tiefe, tiefe Grube, Kluft (übertr.).

hawāʾ pl. ʾahwiya (f), ʾahwāʾ: Luft, Atmosphäre, Wind, Luftzug, Wetter, Klima, …

hāwiya (f): Abgrund, Tiefe, Höllengrund

huwīya (f): siehe hw. Wesenheit, Wesenseinheit, Identität, Wesen (einer Sache). MR: identity, existence. ĞĞ: identity, existence, ipseity

ʾahwā () El.: erwünschter, wünschenswerter, lieber

hyʾ

hāʾa/yahīʾu, yahāʾu +

hayuʾa/yahyūʾu: wohlgestaltet, von schönem Äusseren sein

hāʾa/yahāʾu: begehren (ʾilā nach)

II: bereit machen, in Bereitschaft setzen, vorbereiten, zubereiten, herrichten (etw.), den Weg bereiten (li jm./etw.), rüsten (mil.), in Ordnung bringen, ordnen, anordnen (etw.), geneigt machen (jn. li zu),

III: übereinkommen, übereinstimmen (mit über), sich anpassen (an)

V: vorbereitet, in Bereitschaft, bereit sein (li für), gerüstet sein (mil.), sich bereiten, sich vorbereiten, sich rüsten (li zu), sich bieten, bereitstehen (li jm., Chance etc.), möglich sein (li jm.), gut gekleidet sein

VI: sich einander anpassen, unter sich übereinstimmen

hayʾa (f) pl. –āt: Form, Gestalt, Äusseres, Aussehen, Erscheinung, Miene, Physiognomie, Haltung, Einstellung, Lage, Beschaffenheit, Zustand, Gruppe, Stand, Klasse, Körper, Gesellschaft, Körperschaft, Organisation, Ausschuss, Kommission, Komitee, Korps, Kader. ʿala hayʾatin (+ Gen.): in Form von

hayyiʾ, hayīʾ : gut aussehend, ansehnlich.

tahyīʾ: (bes. Maghr.) = tahyiʾa (f)

tahayyuʾ: LAD: being prepared etc.

tahyiʾa (f): Vorbereitung, Zubereitung, Herrichtung, Ausbildung, Anpassung

hyb

hāba/yahābu 1.P.Pf hibtu: fürchten, scheuen (jn./etw.), Furcht, Ehrfurcht, Scheu empfinden (vor), ehren, verehren, respektieren (jn.)

II: gefürchtet o. furchtbar machen, als furchtbar erscheinen lassen (etw. ʾilā jm.), bedrohen, erschrecken, einschüchtern (ʿalā jn.)

IV: anrufen (bi jn.), antreiben, aufrufen, ermuntern (bi jn. ʾilā zu)

V: = I, in Furcht setzen, erschrecken (jn.), drohen (jm.)

VIII: = I.

hayba (f): Furcht, Scheu, Ehrfurcht, Verehrung, Achtung, Respekt, ehrfurchtgebietendes Äusseres, Ernst, Würde, Ansehen, Prestige

hayyāb: furchtsam, schüchtern, scheu, respektvoll

muhīb: ehrfurchtgebietend, ehrwürdig, ernst, feierlich, würdig, würdevoll, (ir.) General (mil.)

hyğ

hāğa/yahīğu: inf. hayğ, hayağān, ḥiyāğ, aufgeregt, erregt, bewegt sein/wd.. sich erheben, wach werden (Lust, Wunsch), in grosser Aufregung, in heftigem Zorn sein, empört sein (ʿalā über), hoch gehen (See). hāğa +

II: bewegen, erregen, aufregen, beunruhigen, aufreizen, entzünden, entfachen, entflammen (etw.), in Wallung bringen (das Blut), erwecken, wachrufen, erregen (z.B. Wunsch, Begierde), ans Licht bringen (etw.), reizen, entzünden (Organ), antreiben (jn./etw. ʿalā zu), aufscheuchen (Vogel)

IV: = II

V +

VIII: in Bewegung, in Unruhe, erregt, aufgeregt sein, wachgerufen, aufgescheucht wd./sein

hayğ: Aufregung, Erregung, Unruhe, Zwietracht, Kampf

hayğa (f): (äg.) Erregung

hayğā u. hayğāʾ: Kampf, Krieg

hyr

II: herabstürzen, niederreissen, zerstören (etw.)

hayyir: siehe hwr

hyġl

n.pr. G.W.F. Hegel

hyṭ

hāṭa/yahīṭu: schreien, lärmen, Tumult machen

hayṭ: Geschrei, Lärm

hiyāṭ: Geschrei

hykl

haykal pl. hayākil: Tempel, grosses Gebäude, Altar, Skelett, Gerippe, Gerüst (eines Bauwerks), Rahmen, Rahmenteile, Boden u. Wände (eines Schiffes), Fahrgestell, Chassis (des Kraftwagens), (bes. Maghr.) Rahmenordnung, Struktur, kolossal, riesig

haykalī: Rahmen, strukturell. munāwara haykalīya: Rahmenmanöver, Rahmenübung.

haykal, haykala (f) pl. hayākil: LAD: strong and big (gross und stark), gigantic form, giant (gigantisch), palace (Palast), temple (Tempel), altar, choir (Chor), convent (Kloster)

hyl

hāla/yahīlu: ausschütten, streuen (ʿalā auf),

II + IV: dto., aufhäufen

VII: auf einen Haufen geschüttet werden, in Massen herabfallen (Bomben), überhäufen (bi mit), herfallen (ʿalā über, bi o. Akk. eines Verbalsubstantivsmit)

hayl: aufgehäufter Sand,

hylyny

al-hīlīnīya: Hellenismus

hym

hāma/yahīmu: inf. haym, hayamān, sich verlieben, verliebt sein (bi in), begeistert, ausser sich sein, schwärmen (bi für), umherstreifen, geistesabwesend sein, schweben (in Träumen, Phantasievorstellungen). hāma ʿalā wağhihī: ziel- u. planlos herumirren. hāma bi-ʾanẓārihī: seine Blicke schweifen lassen. hāma fī widyān: er war nicht mehr bei sich, schwebte in anderen Gefilden, geriet von Sinnen. inf. huyām, hiyām, dürsten (bi nach)

II: verwirren, irreführen (jn.), betören, bezaubern, hinreissen (jn., v.d. Liebe)

X: pass. ustuhyima: betört, entzückt, bezaubert, hingerissen wd., leidenschaftlich verliebt sein.

huyām, hiyām: leidenschaftliche Liebe, heftiger Durst

hayūm: verwirrt, verblüfft

haymān, f. haymā () pl. hiyām: heftig verliebt, sehr durstig

hāʾim pl. huyyam, huyyām: verblüfft, verwirrt, von Sinnen, verliebt, liebestoll

mustahām: verliebt, liebestoll.

hymn

haymana: amen sagen, bewachen, überwachen (ʿalā, jm.); wachen über (ʿalā), jm. kontrollieren (ʿalā). Ğ25/8 f.frz. dominer, herrschen, Ğ157/14 haymana li??

haymana (f): Überwachung, Kontrolle Ğ31/5, Oberhoheit, Vorherrschaft, Hegemonie.

muhaymin: überwachend, kontrollierend, Ğ32/16 herrschend (dawr al-muhaymin: herrschende Rolle).

muhayminūn: Wächter, Schützer, Herr ei. Sache (ʿalā)

hyn

siehe hwn

hyhāt

hayhātu, kayhāta, hayhāti: aber ach!, weit gefehlt!, fehlgeschossen! welch ein Irrtum

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